Minecraft Server mieten

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Was ist Minecraft?

Minecraft ein ein sogenanntes Indie-Spiel, welches vom schwedischen Programmierer Markus „Notch“ Persson entwickelt und 2014 von Microsoft übernommen wurde. Es gibt eine offene Welt, die Spieler hauptsächlich mit viereckigen Blöcken gestalten, verändern und dekorieren können. Ein richtiges Ziel gibt es bei Minecraft eigentlich nicht, was auch ein Grund für den Erfolg des Spiels ist. So kann man sich ein eigenes Haus errichten, Ressourcen sammeln, Bäume anpflanzen, Tiere zähmen oder falls Nahrung benötigt wird diese auch zum Verzehr verwenden, gegen Gegner kämpfen und durch viele einzelne Erweiterungen und Besonderheiten Welten kreieren, die man so auf den ersten Blick gar nicht erwarten würde. Die Einfachheit des Spielprinzips mit der Hand Blöcke abzubauen oder diese zu platzieren, macht den Einstieg in das Spiel denkbar einfach. Im kreativen Modus gibt es zudem keine Gegner, sodass man eine eigene kleine Welt ohne Gefahren erstellen kann. Ein Haus errichten kann theoretisch jeder schon durch wenige Klicks. Durch die verschiedenen Ressourcen und die Verbindung dieser entwickelt das Spiel eine gewisse Komplexität, mit der auch Schaltungen und sogar eigene Maschinen möglich sind. Minecraft genießt besonders unter den Let's Playern und deren Zuschauern eine große Beliebtheit. Dort kann man die Bauwerke und Konstruktionen bewundern und gleichzeitig entspannt über die verschiedensten Dinge sprechen, während man bei einem Action-Spiel gerne mal von dem eigentlichen Redner abgelenkt wird. Der Multiplayer sorgt zudem dafür, dass man seine Gebäude mit Freunden teilen oder sogar mit ihnen zusammen eine eigene Welt erstellen und teilen kann. Inzwischen hat Minecraft viele Bereiche auch außerhalb der PC-Spieler-Welt erobert. Früher war es nur für den Computer erhältlich, inzwischen kann man es auch auf der Xbox, der Playstation, der Wii U und sogar auf dem Handy spielen, wobei die letztere Version einige Einschränkungen im Vergleich zu den anderen Plattformen aufweist. In einigen Bildungseinrichtungen wird das Spiel inzwischen auch zum Lernen verwendet, da es einem sehr logischen und einfachem Prinzip folgt. In einer Schule in Schweden ist Minecraft sogar Pflichtfach. Die Entwickler-Firma Mojang veranstaltet zudem jedes Jahr die Minecon als Festival für die Fans, die auch sehr beliebt bei der Community ist.

Ein eigener Minecraft-Server – Das wichtigste im Überblick

Wer sich ein wenig mit dem Spiel auseinandergesetzt hat, wird feststellen, dass Minecraft alleine nur halb so viel Spaß macht, wie mit Freunden zusammen. Häufig beschließt man dann mit einer kleinen Gruppe einen eigenen Server anzuschaffen, auf dem man sich trifft und gemeinsam die Umgebung gestaltet. Dabei sollte man jedoch einige Dinge beachten, damit der Traum vom eigenen Server nicht zum Albtraum wird.

Das Konzept des Servers

Die wichtigste Frage muss gleich zu Beginn geklärt werden: Was ist das Ziel des Servers? Wollt ihr nur in einer kleinen Gruppe zusammenspielen oder soll sich eine Community darauf entwickeln? Benötigt ihr Mod-Packs und wollt zum Beispiel eigene administrative Eingriffe in das Spiel vorzunehmen? Mit wie vielen Spielern betretet ihr regelmäßig den Server? Je nach dem, wie ihr die Fragen beantwortet, gibt es andere Herangehensweisen. Wollt ihr nur in einer kleinen Gruppe, ohne größere Veränderungen vornehmen zu wollen, auf einem Server spielen, könnt ihr die Zeilen bis zum nächsten Punkt überspringen. Wenn ihr eine Community aufbauen möchtet, solltet ihr auf jeden Fall einiges an Zeit einplanen, müsst gewisse Englischkenntnisse vorweisen und euch intensiv mit eurem Server auseinandersetzen. Der Aufbau und die Pflege sind dabei die wichtigsten Punkte. Ihr werdet verschiedene Mods kennenlernen, müsst euch im Zweifel über Google und Youtube erste Programmierkenntnis aneignen und natürlich auch mit den Problemen der Spieler auf eurem Server umgehen.

Server selber hosten oder mieten?

Bei dem ein oder anderen mag vielleicht die Idee aufgekommen sein, selbst einen Server aufzusetzen, was bei Minecraft zugegebenermaßen noch nicht mal so aufwendig ist. Häufig probiert man dies mit dem eigenen Computer, stellt dann fest, dass das Spielen mit einem Kollegen so ganz nett ist und würde das gerne dauerhaft so handhaben. Problematisch ist dabei nur, dass der Computer theoretisch immer laufen müsste, wenn der Freund spielen möchte, auch wenn man selbst nicht zuhause ist. Man könnte zwar einen Computer extra dafür abstellen, der müsste jedoch gute Hardware haben, permanent laufen und würde dauerhaft die eigene Internetleitung belasten. Es ist an sich zwar möglich, aber meist wird dann sogar das Mieten eines Servers günstiger verglichen mit den Anschaffungs- und Stromkosten. Einen Server zu mieten sollte also für die meisten der richtige Weg sein.

Die Servertypen

Beim Mieten eines Servers sollte man sich zwei wichtige Fragen stellen. Wie viel Freiheit möchte ich bei meinem Server haben und wie viel Ahnung habe ich selbst von der Materie Server? Die günstigste Variante wäre vermutlich ein eigener Virtuellen-Server, auf dem man das Spiel installiert und auf den man dann zugreifen kann. Problematisch dabei ist, dass man gewisse Linux- und Programmierkenntnisse haben sollte, um sich mit einem solchen Server vertraut zu machen, und selbst ein Webinterface und ähnliche Dinge aufsetzen muss. Die andere Alternative ist das direkte Mieten eines Minecraft-Servers. Dort kümmert sich dann der entsprechende Anbieter um die grundsätzliche Installation, sodass man sich nur noch um Kleinigkeiten selber kümmern muss. Hierbei sollte man aber auch darauf achten, wie viel Freiraum einem der Vermieter zur Verfügung stellt. Häufig bekommt man Zugriff auf die Admin-Dateien und kann so bestimmte Mods installieren, die Minecraft leicht verändern. Ihr solltet also unbedingt selbst darauf achten, dass alle eure Wünsche und Vorstellungen umgesetzt werden. Nehmt bei Unklarheiten im Zweifel vor dem Kauf Kontakt mit dem Support des Anbieters auf.

Die wichtigsten Kriterien – Was muss der Server können?

Die ersten Stichworte beim Mieten eines Servers sind Slot-Anzahl, Ram, CPU, Bukkit und Webinterface. Auf alle Punkte solltet ihr unbedingt achten, wenn ihr einen Server mietet. Die Slot-Anzahl hängt von euren eigenen Wünschen ab. Wenn ihr nur mit wenigen Spielern spielen möchtet, reicht eine geringe Anzahl, wollt ihr eine richtige Community aufbauen, werdet ihr wohl deutlich mehr Platz brauchen. Die benötigten Ram und die entsprechende CPU hängt auch hier wieder von euren Zielen ab. Solltet ihr mit vielen Spielern und nur wenigen Plugins spielen wollen, solltet ihr auf mehr Ram achten. Viele Plugins und wenige Spieler wirken sich besonders auf die CPU aus. Grob kann man etwa sagen, dass 1 Spieler 100 Ram benötigt, es sei denn ihr verwendet übermäßig viele Plugins. Ein Bukkit-Server ermöglicht euch das Installieren eigener Plugins, wohingegen ein Vanilla-Server dies nicht erlaubt. Wenn ihr also einfach nur mit Freunden spielen möchtet, reicht die Vanilla-Version, wenn ihr aber bestimmte Plugins wie WorldEdit, WorldGuard (das bestimmte Dinge nicht abgerissen werden können) oder eine dynamische Karte haben möchtet, dann kommt ihr an einer Bukkit-Version nicht vorbei. Alternativ gibt es inzwischen auch Spigot, was ungefähr die gleichen Funktionen wie Bukkit aufweist, aber bei vielen direkten Minecraft-Server-Anbietern so nicht verwendet wird. Für einen eigenen V-Server ist dies aber durchaus eine Alternative. Was das Webinterface angeht, hängt vieles auch vom Anbieter ab. Meist bekommt ihr bereits eine vorgefertigte Version, falls ihr jedoch einen eigenen V-Server aufsetzen möchtet, müsst ihr euch zwingend ein eigenes zulegen, damit ihr vom Browser aus auf den Server zugreifen könnt. Dafür gibt es verschiedene Versionen (kostenlose und kostenpflichtige) und meist auch eine entsprechende Anleitung dazu. Sehr bekannt und beliebt sind dabei McMyAdmin, SpaceBukkit oder Multicraft. Wenn ihr eine vorgefertigte Version bekommt sollte diese unbedingt darauf achten, dass ihr eine Echtzeit-Ansicht, einen Welten-Manager und eine Anzeige für den Verbrauch bei CPU und RAM dabei habt. Wenn ihr euch für einen direkten Minecraft-Server entscheidet, gibt es häufig sogar Angebote, die direkt eine Webseite, einen Teamspeak-Server und weitere Boni enthalten. Häufig ist aber genau das teurer oder enthält Dinge, die ihr gar nicht benötigt. Wozu solltet ihr eine Webseite aufsetzen, wenn ihr nur mit einigen Freunden spielen möchtet? Achtet deshalb darauf, dass ihr nur die Dinge wirklich mietet, die ihr auch benötigt. Schon ganz am Anfang haben wir darauf hingewiesen, dass das richtige Konzept des Server beim Kauf viel ausmacht. Zu guter Letzt solltet ihr immer darauf achten, dass es vom Anbieter einen regelmäßigen Support gibt, dass auch die Server regelmäßige Updates bekommen und natürlich sollten auch regelmäßig Backups vorgenommen werden. Nichts wäre schlimmer als die tagelange Arbeit wegen eines Absturzes zu verlieren.

Zahlungsmöglichkeiten

Ein guter Anbieter sollte euch verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit ihr genau nach euren Wünschen den Server bezahlen könnt. Außerdem könnt ihr über diesen Prozess direkt „faule Eier“ ausfindig machen. Zwar bedeuten viele Zahlungsmöglichkeiten nicht automatisch, dass ein Anbieter seriös ist, aber wenige Möglichkeiten deuten meist daraufhin, dass er es eben nicht ist.

Die gängigsten Methoden sind dabei:

  • Paypal
  • Paysafe
  • Kreditkarte
  • Sofortüberweisung
  • Bankeinzug
  • Giropay
  • eventuell sogar per Telefon/Handy-Abbuchungen

Was sind Mod-Packs und welche gibt es?

Sogenannte Mod-Packs enthalten in einem Paket einige Veränderungen am Spiel, die auf eine spezifische Art eingehen beziehungsweise verschiedene Minispiele ermöglichen. Darüber lassen sich zum Beispiel die berühmten Hunger Games nachspielen, die sogenannten Bedwars durchführen oder aber bestimmte Puzzle von anderen Spielern lösen. Um solche Mod-Packs auf eurem Server zu installieren, benötigt ihr wahlweise Bukkit oder Spigot. Welche Mod-Packs es gibt und welche ihr unbedingt installieren solltet, könnt ihr hier nachlesen.

Bekannte Anbieter für Minecraft-Server

Die bekanntesten Anbieter zum Mieten eines direkten Minecraft-Servers sind Nitrado, G-Portal, Gamed und 4Players. Bei all diesen Anbietern kann man sich sicher sein, dass die Server stabil laufen und man auf eigene Bedürfnisse angepasste Server bekommt. Nitrado bietet dabei bis zu 200 Slots auf den Servern an, G-Portal bis zu 1.000. Bei Gamed lässt man euch freie Hand bei der Zahl der Spieler und macht alles von der RAM anhängig. 4Players legt besonders viel wert auf eine sehr einfache Konfiguration und hat bereits viele Plugins vorinstalliert. Zwar gibt es verschiedene günstigere Anbieter, die aber häufig auch Probleme mit sich bringen. Wichtig beim Server ist ein möglichst aktueller Stand, wer möchte schon länger als nötig eine ältere Version von Minecraft auf seinem Server spielen? Auch eventuelle Downtimes (der Server ist nicht erreichbar) sind bei solchen Anbietern möglich. Achtet beim Mieten immer auf die Kundenbewertungen, die Zahlungsmöglichkeiten und auch die allgemeine Meinung im Netz. Es lohnt sich lieber kurz auf Google zu suchen, als später umsonst Geld ausgeben zu haben.