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Was ist Rust?

Rust ist ein Action-Adventure-Survival-Computerspiel von Facepunch Studios entwickelt und befindet sich seit Dezember 2013 im sogenannten Early Access, was bedeutet, dass man das Spiel zwar schon kaufen kann, es aber noch nicht vollständig entwickelt wurde. Einige Spieler nehmen bereits seit den ersten Wochen aktiv am Spielgeschehen teil, insgesamt wurde Rust laut Entwicklern über drei Millionen Mal verkauft. Ziel des Spiels ist es, wie bei vielen anderen Survival Games auch, möglichst lange zu überleben. In der weitläufigen Welt findet man wilde Tiere und andere Spieler, die einem gefährlich werden könnten. Letzteres ist dabei besonders interessant, da man sich sowohl mit Spielern verbünden, als auch gegen diese kämpfen kann. Besonders fremde Spieler in der offenen Welt sind dabei sehr gefährlich, was für viele den Reiz des Spiels ausmacht. Ins Spiel startet man mit einer Fackel, Bandagen zum Heilen und einen Felsklumpen, mit dem man Tiere erschlagen und Holz und Stein erhalten kann. Aus letzteren beiden Dingen kann man wiederum in einem kleinen Menü eine Axt herstellen, mit der man schneller an die Ressourcen kommt. Wichtig bei diesen Erlebnissen ist natürlich das ständige Essen, damit man nicht stirbt. Zum Erbeuten besonderer Gegenstände muss man die Städte oder größere markante Orte aufsuchen. Dort findet ihr Kisten, aber auch Radioaktivität, die uns auf Dauer krank macht. Als Belohnungen winken dafür aber Baupläne, Waffen, Sprengstoff und Stoffe. In Rust kann man sich zudem aus Holz eine eigene Behausung bauen, Palisaden, die das Haus vor Eindringlingen schützen, errichten und natürlich der allseits beliebten Schlafsack herstellen. Wie in vielen anderen Survival-Games auch verliert man beim Tod sein gesamtes Inventar, kann diese Dinge jedoch in der Behausung sichern. Ins Spiel zurückkehren kann man dann bei seinem Schlafsack oder indem man sich einen neuen Charakter erstellt. Wichtig ist, dass ihr den Unterschied zwischen Rust Experimental und Rust Legacy kennt. Legacy ist die alte Version des Spiels, in der es teilweise noch Zombies gibt, die mit Frameraten und vor allem mit Hackern sehr stark zu kämpfen hat. Rust Experimental ist die aktuellere Version und wird noch entwickelt, während die Arbeiten an Legacy eingestellt wurden. Dort sollen die Animation besser und die Materialbeschaffung einfacher sein.

Ein eigener Rust Server – Das wichtigste im Überblick

Wer einen eigenen Rust-Server nutzen möchte, hat wie bei vielen anderen Spielen auch zwei verschiedene Möglichkeiten. Meist mietet man einen Server bei einem größeren Anbieter. Dies erspart eine große Menge Einarbeitung und ermöglicht einen schnellen Start in das Spiel. Der Nachteil liegt auf der einen Seite bei den Kosten, auf die man beim Host auf dem eigenen PC verzichten kann, und auf der anderen in den etwas eingeschränkten Einstellungsmöglichkeiten. Man kann aber auch einen Server selber auf dem Computer hosten. Im Internet lassen sich dazu einige Anleitungen finden, man muss sich jedoch stark in die Materie einarbeiten. Die Vorteile sind dabei natürlich geringere Kosten und alle Freiheiten, der große Nachteil ist aber, dass nur gespielt werden kann, während man selbst den Server am laufen hat. Gerade für Freunde kann das sehr ärgerlich sein, da diese auf euch angewiesen sind. Hinzu kommt noch der Punkt, dass die Hardware des eigenen Computers irgendwann an seine Grenzen stößt. Wir schauen deshalb auf die Miet-Variante, damit ihr ohne größeren Aufwand und ohne größere Probleme an einen eigenen Rust Server kommen könnt.

Brauchen wir wirklich einen eigenen Server?

Die Frage, die man sich selbst von Anfang stellen sollte, lautet: Brauchen wir wirklich einen eigenen Server? Die meisten Spieler spielen hin und wieder mit Freunden, häufig auch alleine, und könnten so auch auf den offiziellen Servern spielen. Ein eigener Server lohnt sich dann, wenn man regelmäßig in einer Gruppe spielt und keine fremden Spieler bei sich haben möchte. Gerade bei Survival-Games können Fremde sehr schnell den Spielspaß stören. Auch für größere Communities, bei denen man sicher seien kann, dass der Server täglich genutzt wird, ist so eine Anschaffung durchaus nützlich. Wer aber einfach nur zum Feierabend mit mehreren Freunden gerne auch gegen andere Gegner spielen möchte, der braucht keinen eigenen Server, sondern kann die offiziellen des Spiels oder eben Server anderer Communities verwenden.

Was muss der Server können?

Ein gemieteter Server lässt einen nicht alle Dinge so einstellen, wie man es gerne möchte. Auf einige Dinge könnt ihr also keinen Einfluss nehmen, auf viele andere jedoch schon. Den Anfang macht die Version des Server, wahlweise Legacy oder Experimental. Mehr zu den unterschiedlichen Versionen findet ihr in der Einleitung dieses Beitrags. Als nächstes könnt ihr Slots, Passwort und einige andere Dinge bestimmen. Hier solltet ihr wie gewohnt nach euren eigenen Vorlieben handeln. Die Slot-Anzahl richtet sich nach euren Wünschen, eine Gruppe mit fünf Spielern sollte mit fünf bis zehn Slots zufrieden sein, eine größere Community sollte auf fünfzig oder vielleicht sogar mehr Plätze setzen. Ob der Server ein Passwort bekommen soll oder nicht, liegt ebenfalls in eurem Ermessen. Manche Anbieter (z.B. 4Players) reduzieren jedoch den Preis, wenn man den Server schützen lässt. Ihr solltet unbedingt darauf achten, CPUs für den jeweiligen Server verwendet werden. Meist kann man darauf keinen Einfluss nehmen, aber im Vorfeld beim Anbieter dies erfragen oder auf der Webseite entdecken. Die Server sollten bei Intel auf den neusten I5/I7 bzw. Xeon Cpu's laufen. Für einen guten Ping sollten die Server zudem in Deutschland stehen, da es sonst zu Verzögerungen im Spiel kommen kann. Wichtig ist außerdem der Blick ins Kleingedruckte: Die Server sollten stets auf dem neusten Stand sein, damit ihr am Ende dem originalen Patch nicht hinterher hinkt. Besonders im Early Access kann dies sehr einschränkend sein, da häufig größere Veränderungen ihren Weg ins Spiel finden. Ihr könnt bei vielen Anbietern zudem zusätzlichen Speicherplatz buchen. Dies kann sich lohnen, wenn man auf Ladezeiten verzichten möchte, geht aber meistens schnell ins Geld. Hin und wieder werden zudem direkte Pakete zusammen mit TeamSpeak-Servern angeboten. Achtet dabei darauf, dass ihr für die Server nicht mehr investiert, als bei einem anderen Anbieter nur für Voice-Programme. Schaut dazu am besten in unserem Artikel zu TeamSpeak-Servern vorbei.

Zahlungsmöglichkeiten

Ein guter Anbieter sollte euch verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit ihr genau nach euren Wünschen den Server bezahlen könnt. Außerdem könnt ihr über diesen Prozess direkt „faule Eier“ ausfindig machen. Zwar bedeuten viele Zahlungsmöglichkeiten nicht automatisch, dass ein Anbieter seriös ist, aber wenige Möglichkeiten deuten meist daraufhin, dass er es eben nicht ist.

Die gängigsten Methoden sind dabei:

  • Paypal
  • Paysafe
  • Kreditkarte
  • Sofortüberweisung
  • Bankeinzug
  • Giropay
  • eventuell sogar per Telefon/Handy-Abbuchungen

Bekannte Anbieter für Rust Server

Bekannte Anbieter für Rust Server sind die Webseiten G-Portal, Gamed, NGZ und 4Players. Wir haben für euch die Preise der Server, in einer übersichtlichen Tabelle, verglichen. gameserverCHECK existiert seit 2003 hat somit eine Menge Erfahrung im Gameserver Genre.